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Was gehört ins Abkürzungsverzeichnis?

Was gehört ins Abkürzungsverzeichnis?

… Und brauche ich überhaupt ein Abkürzungsverzeichnis?

Das klären wir!

Das Abkürzungsverzeichnis steht in der Regel direkt hinter dem Inhaltsverzeichnis und stellt sicher, dass alle Abkürzungen, die nicht gängig sind, vom Leser verstanden werden. Zu den nicht gängigen Abkürzungen gehören insbesondere abgekürzte Fachbegriffe sowie Bezeichnungen von Organisationen und Institutionen (z. B. „BAMF“ für „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“).

Wer weniger als 3 Abkürzungen verwendet, braucht kein gesondertes Abkürzungsverzeichnis.
Zudem gilt: Eine Abkürzung solltest du nur einführen, wenn das Wort mindestens dreimal in deiner Arbeit gebraucht wird. Wer also zweimal in seiner Arbeit das Wort „Software as a Service“ verwendet, sollte es nicht „SaaS“ abkürzen, sondern ausschreiben.

Abkürzungen, die im Duden stehen, gehören nicht ins Abkürzungsverzeichnis. Dazu gehören: „z. B.“, „u. a.“, „etc.“ „bspw.“ „bzw.“ „ca.“, „d. h.“, …

Achtung: Zu viele Abkürzungen erschweren das Textverständnis und werden auch nicht durch ein gutes Abkürzungsverzeichnis wettgemacht!

Hinweis: Es kann sein, dass dein Prüfer die Handhabung des Abkürzungsverzeichnisses speziell regelt (bspw. gibt es Prüfer, die jede Abkürzung aufgelistet haben möchten, also auch „z. B.“), du solltest daher unbedingt in seine formalen Vorgaben schauen.

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