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Das Auge isst mit – wie du deine Arbeit richtig designst

Das Auge isst mit – wie du deine Arbeit richtig designst

Wer sich nicht um die optische Aufbereitung seiner Arbeit kümmert, verschenkt nicht nur wertvolle Punkte, sondern verpasst auch die Chance, sich den Halo-Effekt zunutze zu machen.

Eine Abschlussarbeit sollte ansprechend gestaltet sein. Damit sind allerdings keine Schnörkel, Kunstwerke oder Zierrahmen gemeint. Die Optik muss weiterhin seriös und puristisch daherkommen, soll aber Lust aufs Lesen machen.

Wie du deine Arbeit am besten optisch aufbereitest

Du solltest darauf achten, dass in deiner Arbeit Einheitlichkeit herrscht, das heißt

  • gleich große Abstände,
  • Überschriften in derselben Schriftgröße und im selben Stil,
  • einheitliche Schriftart in Grafiken,
  • gleicher Grafikstil

Außerdem sollten Grafiken professionell gestaltet sein. Das heißt konkret: Der Scan einer Grafik ist in den allermeisten Fällen die schlechteste Wahl. Auch wenn es Arbeit ist, man sollte Grafiken der Optik (und damit der Note) zuliebe nachbauen, z. B. mit Powerpoint oder Indesign. Alles andere wirkt unprofessionell und führt oftmals zum Punktabzug.

Gib deiner Arbeit auch Luft zum Atmen, d. h. freien Raum, weiße Fläche – und deinem Leser dadurch einen leichteren Zugang. Achte auf den Zeilenabstand (der ist in der Regel vorgegeben!), vergrößere Grafiken nur so weit, wie es wirklich nötig ist, füge Absätze ein (und vermeide weitgehend durchgeschriebene Seiten ohne Absatz oder einem anderen Element „zum Luftholen“) etc.

Was du unbedingt beachten musst

Die Richtlinien des wissenschaftlichen Arbeitens deines Prüfers geben vor, wie du deine Arbeit zu gestalten hast. Sie umfassen allerdings nie alle Aspekte. Dir bleibt also immer ein Gestaltungsspielraum, den du deiner Endnote zuliebe unbedingt nutzen solltest.

Denn du weißt ja: Der erste Eindruck hat keine zweite Chance…

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