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5 Tipps, wie du die Corona-Zeit nutzen kannst, um eine bessere Abschlussarbeit zu schreiben

5 Tipps, wie du die Corona-Zeit nutzen kannst, um eine bessere Abschlussarbeit zu schreiben

Viele Studierende, die derzeit an ihren Bachelor- und Masterarbeiten sitzen, erhalten einen mehrwöchigen Aufschub für die Abgabe ihrer Arbeiten. Was zunächst schön klingt, sollte jedoch nicht unterschätzt werden: Es ist anzunehmen, dass die Abschlussarbeiten aufgrund des verlängerten Bearbeitungszeitraums nun strenger bewertet werden.

Daher gilt es also, die Zeit des Aufschubs zu nutzen, um die Qualität der eigenen Arbeit zu erhöhen. Wie dir das gelingen kann, erfährst du in meinen 5 Tipps.

Tipp 1: Lies dich ins wissenschaftliche Arbeiten ein

Wenn du zu den vielen Studierenden gehörst, die noch nie einen Kurs im wissenschaftlichen Arbeiten besucht oder noch nie ein Buch dazu durchgearbeitet haben, dann solltest du das jetzt unbedingt nachholen. Hier werden dir die absoluten Basics des wissenschaftlichen Arbeitens, also die Grundlagen einer guten Note, vermittelt.

Tipp 2: Erstelle einen Arbeitsplan und bereite Dinge vor

Für die Zeit bis zu deiner Abgabe solltest du dir einen Arbeitsplan (idealerweise ein Gantt-Chart) erstellen, der folgende Fragen beantwortet:

– Welche Aufgaben müssen noch erledigt werden?
– Wann müssen sie erledigt sein?
– In welchem Zeitraum müssen die Aufgaben erledigt werden?
– Welche Schritte müssen dafür unternommen werden?

Denk daran, auch einen Puffer einzuplanen, denn erfahrungsgemäß dauern viele Tätigkeiten länger, als man anfangs denkt. Sobald dein Plan steht, solltest du an die Arbeit gehen. Bereite alles vor, was du schon vorbereiten kannst, z. B. Umfragen erstellen, Pretests fahren oder Auswertungstabellen anlegen.

Tipp 3: Lies dich (noch) tiefer in dein Thema ein

Es gibt zwei Gründe, weshalb du dich intensiver mit deinem Thema bzw. mit der Literatur zu deinem Thema befassen solltest: neue Denkanstöße und eine höhere Literaturqualität.

Du musst Experte in dem Gebiet werden, in dem du deine Abschlussarbeit schreibst. Viele Studierende lesen Literatur aber oftmals nur oberflächlich, worunter sowohl ihr Wissen als auch ihre wissenschaftliche Kreativität leiden. Das wiederum wirkt sich in der Konsequenz negativ auf die Note aus. Deshalb: Lies Blogs, Fachartikel und andere Medien zu deinem Thema, um einen umfangreichen Wissensschatz aufzubauen, Denkanstöße zu erhalten und dein Thema aus vielen Perspektiven zu beleuchten.

Einen weiteren Fokus solltest du außerdem unbedingt auf die Qualität der in deiner Arbeit verwendeten Literatur legen. Für einen umfangreichen Wissensschatz, Denkanstöße und Perspektiven kannst du erstmal jedes Dokument heranziehen. Allerdings neigen viele Studierende dazu, sich ausschließlich mit Schriftstücken zu befassen, deren wissenschaftliche Qualität nicht besonders hoch ist. Das wirkt sich negativ auf die Note aus. Du solltest die Zeit daher auch nutzen, um wissenschaftliche Paper zu lesen (d. h. Beiträge aus Journals mit einem A- oder B-Ranking) und passende Inhalte in deine Arbeit einzubinden. Mit der Qualität der verwendeten Literatur erhöhst du auch die Qualität deiner Arbeit.

Tipp 4: Professionalisiere dein Dokument

Viele Dokumente sind unglaublich schlecht formatiert und enthalten Grafiken mit einer extrem geringen Auflösungs- und Darstellungsqualität. Das führt unweigerlich zu einem nicht notwendigen Punktabzug. Nutze den mehrwöchigen Aufschub daher auch, um dein Dokument sorgfältig zu formatieren, d. h. um den Seitenabstand richtig einzustellen, die Überschriften einheitlich darzustellen, ein automatisches Inhaltsverzeichnis zu verwenden etc.

Darüber hinaus solltest du die Abbildungen in deiner Arbeit genau unter die Lupe nehmen. Scans haben in deiner Arbeit beispielsweise nichts zu suchen. Sie sind meist von minderer Qualität. Du solltest Grafiken, wo immer möglich, selber nachbauen, z. B. mit Powerpoint. Wichtig dabei ist, dass die Grafik identisch aussieht und sorgfältig gestaltet ist, d. h. waagerechte Linien müssen auch tatsächlich waagerecht sein und dürfen nicht an einer Seite plötzlich leicht nach oben gehen. Hier gilt es, pedantisch zu arbeiten, denn du musst immer damit rechnen, einen pedantischen Prüfer zu haben.

Tipp 5: Überarbeite das bisher Geschriebene

Alles, was du bisher geschrieben hast, kannst du schonmal überarbeiten: Rechtschreibfehler ausbügeln, Kommafehler ausmerzen, typische Abkürzungsfehler korrigieren und „man“-Sätze umformulieren. Außerdem solltest du prüfen, ob inhaltlich noch alles passt und du die jeweils aktuellste Literatur zu deinem Thema verwendet hast. Wenn du mit der Überarbeitung des bisher Geschriebenen fertig bist, dann gib sie jemandem zum Lesen, um ein erstes Feedback zu erhalten.

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